Eröffnung: Kalt aber schön

Echte Sahne Zollverein zu füllen wird nicht oft gelingen, selbst gestern blieb es entspannt, zu riesig ist das Gelände. Wir haben bis zum Feuer ausgeharrt. Das hat sich gelohnt, besonders wenn man in Thomas‘ Nähe stand.

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3 Antworten to “Eröffnung: Kalt aber schön”

  1. Claudia Says:

    Die Verantstaltung selbst -haben wir gestern überlegt- lohnte sich nicht übermäßig, unbedingt gemacht haben zu müssen. Aber zusammen mit Freunden zu frieren, sich vorwärts zu schieben zum Feuer (sehr großes Feuer, größer als das legendäre Osterfeuer im ersten Jahr des Brauches bei Fam. Schwermann) und alle Leute zu beobachten, die versucht haben, sich gegenseitig mit ihren Handys anzurufen und einen Treffpunkt auszumachen, den dann keiner findet… Punkt 42 bei den Engeln 😉 Und dann das Feuerwerk, das meinte die Micha sicher, wenn sie sagt, dass wir bis dahin ausgeharrt haben, besonders in Thomas‘ Nähe. Boah! und…DER ist auch gut! und…ehhj…Pusteblume..boah.
    Das Spektakulärste in der gestrigen Nacht war aber ganz sicher der Busfahrer des von uns und anderen gekaperten Busses. Das war jener Busfahrer, der den Fehler gemacht hat, vom Hauptbahnhof kommend, einen Fahrgast an der Zeche Zollverein auszuladen. Alle und auch Holger wußten, dass der Bus irgendwann umdrehen würde. Dieses Mal würden WIR an den 10.000 Wartenden im vollen Bus vorbeifahren! Eine Stunde lang hatten wir ganz brav versucht, einen Bus zum Einsteigen zu finden. Alle 30 Sekunden kam einer – VOLL! Nun dieser Busfahrer hatte jedenfalls Entertainerqualitäten. Ein paar Scherze und insgesamt nach 1h 50 min. waren wir dann zu Hause (ich habe gerade nachgesehen, es sind 6,63 km. Laufen wäre schneller gewesen;-))

    Heute musste ich mich ausruhen und bin erst bei der nächsten Aktion wieder dabei
    Claudia

  2. Marion Says:

    Gute Idee, liebe Grüße
    Marion

  3. Andreas Says:

    Hallo zusammen,

    wir (Aaron, Luca, Isabel, Gregor, Sabine und ich) waren am Sonntag auf Zollverein. Anders als bei der Samstags-Veranstaltung waren An- und Abreise ohne Zwischenfälle (Bhf. Dellwig-Zollverein in 8 Minuten). Unser Highlight war der Besuch der Popolski-Show in Halle 8. Bis auf Aaron, der schlechte Sichtverhältnisse hatte, hatten wir mächtig Spaß (auch wenn der Wodka nicht bis in die letzte Reihe reichte).
    Beeindruckend am Abend waren vor allem die vielen Lichtinstallationen. Die Kritik am offiziellen Internet-Auftritt von 2010 werde ich der verantwortlichen jungen Dame weiterreichen.
    Gruss Andreas

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